Geschichten und Gedichte von Franz Lorber

Eintrag 1-50

1.)   Gudrun Wierick per Post aus Obercarsdorf
'Hallo, lieber Franz!',
 
Vielen herzlichen Dank für die Postsendung mit den zwei Büchern. Deine Erzählung „Verwehte Spuren“ habe ich in zwei Atemzügen gelesen. Sie ist interessant, sehr einfühlsam und vermittelnd geschrieben, über eine Zeit, die ich nicht bewusst erlebte. Manchmal hatte ich das Gefühl, dabei zu sein. Nochmals vielen herzlichen Dank!
Obercarsdorf, den 06.04.2003 'Gudrun Wierick', 
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 2.)  Veronika Bobe per Post aus Waldidylle
'Lieber Herr Lorber,'
mit dem größten Vergnügen und Interesse las ich Ihre Bücher und bedanke mich ganz herzlich dafür, dass Sie mir dieses ermöglichten. Ich bewundere Sie dafür, wie Sie Ihre Gedanken so zu Herzen gehend in Worte und Verse fassen und Ihren Mitmenschen so ermöglichen, an Ihrem Leben teilzunehmen. Ihnen und Ihrer Frau wünschen wir viel Kraft und Mut für Ihr gemeinsames Leben und Ihr weiteres Schaffen.
Ihre Familie Bobe aus Waldidylle.  
'Veronika Bobe', 10.01.2003
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 3.) Wladimir Rombs per Post aus Naundorf
Hallo Franzl, deine Homepage wird immer besser und besser. Ich kann kaum deine weiteren Bücher abwarten.
WOWA 07.02.2003   ', 'Wowa', 'Dein Freund',   
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 4.)  Eva Gerhardt per Post aus Kipsdorf
 
 , 'Lieber Franzl!',
 
'Ich habe mit großer Anteilnahme Dein Buch gelesen. Viele der darin erwähnten Personen sind mir bekannt, z.B. die Hebamme, die für mich die „Tante Klauß“ war und bei der ich als Kind sehr gern war, sie war auch viel bei uns. Du hast alles wunderschön erzählt.. Vielen Dank für Dein Buch. Eva Gerhardt Kipsdorf, den 02.01.2001 'Eva Gerhardt'   
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 5.)  Irmgard Leising per Post aus Dippoldiswalde
'Frohes Weihnachten und ein gutes Neues Jahr'
'wünscht Dir und Deiner Familie die Leising Irmgard. Das Buch macht in meiner Familie die Runde. Sie erfahren dadurch, dass auch unserer Generation nicht nur Rosen blühten. Tschüs. Dippoldiswalde, den 22.12.02   'Leising Irmgard',    
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6.) Helga und Günther Johne per Post aus Schlottwitz
Lieber Franz, ganz, ganz herzliche Grüße
'Ich lese und lese immer wieder, erlebe Dein Leben und das meine. Voraus ganz herzlichen Dank für die Freude, die Du mir gemacht hast. Helga und Günther Johne Schlottwitz , den 27.März 2002 'Helga und Günther Johne',   
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 7.) Jürgen und Gerlinde Wagner per Post aus Obercarsdorf
Lieber Franz,
wir freuen uns mit Dir über diesen gelungenen Auftritt im Internet. Wir wünschen Dir weiterhin viel Freude beim Dichten und Pilze sammeln. ', 'Von Wagner, Jürgen und Gerlinde'. '2003-09-28
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 8.) Regine Kotsis per Post aus Wien
Lieber Onkel Franzi
ein normaler Mensch hat 24 Stunden am Tag zur Verfügung, wieviel hast Du eigentlich?? Viele liebe Grüsse aus Wien von Deiner Nichte Regine. Wir(Familie und ich) warten schon ungeduldig auf Deine Geschichten und Gedichte. Pusserl an die liebe Anni und alles Gute bis bald. Regine ', 'Regina Kotsis', ' '2003-09-28  
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9.) 
'FKuehne@onlinehome.de',
Hallo, lieber Franz
'Du warst schon immer ein Energiebündel und wir haben voller Bewunderung Deinen Auftritt im Internet bestaunt. Wir wünschen Dir weiterhin viel Kraft, Ausdauer und Gesundheit bei der Betreuung Deiner lieben Frau und bei der Verwirklichung Deiner noch immer hochgesteckten Ziele. Wir melden uns bestimmt wieder einmal, bis dahin alles Gute von uns. Sei lieb gegrüßt 'Von Norbert, Roswitha und Thomas Kühne', 2003-09-28  
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10.)
'http://www.bobritzschbaude.de', 'Zur Bobritzschbaude',
'Lieber Vati, Opa und Uropa.',
'Deine Homepage ist super geworden und Deine 4 Bücher sind einfach Spitze. Wir hoffen, Du machst weiter so. Viel Spaß noch mit Deinen Hobbys. Vielen Dank, dass Du so viel Kraft hast und alles Gute. Deine Reichenauer.',
'Familie Weichelt', '2003-09-28   
 
                                 
 
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 11.)'Ishandrick@aol.com',
'Herzliche Wochenendgrüsse vom Fuße des Schwarzwaldes', sendet Euch ganz herzlich Isolde.Respekt, die Internetseiten von Dir sind toll. Mache weiter so!! Ich habe den Tip aus dem Erzgebirge bekommen. ', 'Isolde'            'Ishandrick@aol.com',             '2003-09-28
                                     
 
                                      
 
 
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 12.) Romy Schmidt aus Schmiedeberg per Post
Hallo, auch von mir liebe Grüße!
'Was ich hier sehe und lese ist toll geworden, nicht nur ein super Dichter, Pfleger, Ehemann-nein auch noch prima Com-freek sind Sie! Weiter so! ', 'Romy z.Zt. das Hinkebein', , '2003-09-28
 
 
 
 
                                                       
 
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13.)  Bärbel Lange per Post aus Reichstädt
Lieber Franz
Danke, dass Du Deine Leser durch Dein Fenster (Homepage) in Dein Leben und in Dein Herz blicken lässt. Ich lese auch sehr gern darin. herzlichst, Deine Bärbel 21.03.2003 ', 'Von Deiner Poetenfreundin Bärbel aus Reichstädt',
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14.)
'Udolorber@aol.com'
 
'Lieber Vat`l, lieber Opa'
Beim lesen Deiner Seiten und den Eintragungen in Deinem Gästebuch, haben wir wieder einmal gemerkt, welche Energie und Kraft in Dir steckt und auch, wie dies von Deinen Freunden und Bekannten anerkannt wird. Doch all dies, leistest Du zweitrangig aber trotzdem erstklassig. Denn in erster Linie, pflegst Du unsere liebe Mutti schon seit vielen Jahren so liebevoll, dass bei Ihrer schweren Krankheit das Leben immer noch lebenswert ist. Mach weiter so und lass den Kopf nie hängen! In Liebe Deine Rehefelder Kinder. 22.03.2003', 'Von den Kindern aus Rehefeld',
 
                                       
Mein Sohn Udo und                                                     Meine Gabi,                                                                        drei Enkeltöchter 
meine Schwiegertochter                                              Christina, Louisa, Anna
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15.)
 'Von Prof. Dr. Adolf Heger',
 
 
'Mein lieber Freund Franz', 
Erst seit knapp einem Jahr sind wir Freunde, denn erst am 16. Mai 2002 haben wir uns kennen gelernt. Aber in Deiner „Unglaublichen Geschichte von zwei Punkten..."(der geneigte Leser kann diese auf Deiner hervorragenden Homepage in der Anthologie „Regenbogen", Kapitel VIII - Menschen die ich mag - lesen) hast Du in eindrucksvoller Weise dargestellt, was uns verbindet. Ich schätze mich glücklich, Dein Freund zu sein. Viel hast Du mir in dieser Zeit schon gegeben, vor allem Kraft, die jeder von uns beiden braucht. Jeder Kontakt mit Dir ist ein persönlicher Gewinn, und ich wünsche mir, daß wir beide in Gesundheit und Schaffensfreude noch viele Jahre die Gewissheit besitzen, dass wir „in dem anderen Punkt" einen echten Freund gefunden haben. Dein Freund Adolf 10.04.2003',
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16.) 
 'R.S.Franke@t-online.de',
, 'Hallo lieber Franz
 'nun endlich ein Lebenszeichen von uns. Deine Seite ist echt super gelungen, und das Lesen hat uns sehr viel Freude gemacht. Wir hoffen Dir und auch Deiner lieben Annemarie geht es soweit gut. Wenn wir wieder mal in Schmiedeberg sind, schauen wir bestimmt mal vorbei. Momentan genießen wir die Idylle in unserem Haus. Lasst es Euch gut gehen und schreib weiter so schöne Geschichten. Viele Grüße von Rüdiger, Sabine, Susanne und Sandy 09.06.2003', 'Von Rüdiger u. Sabine Franke',
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17.) 
'http://www.imker-schmidt.de', 'Imkerei Schmidt', '
 
Lieber Franz, ich danke Dir herzlichst für deinen Gästebuch Eintrag. Und wünsche Dir ebenfalls mit der Homepagepräsenz viel Freude und Erfolg. Übrigens, ich finde deine Seite einfach toll! Gruß Volker   13.06.2003', 'Von Volker Schmidt',
 
 
 
                                                      
 
 
                  Volker Schmidt bei der Arbeit in seiner Imkerwerkstatt in Naundorf
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18.) 
'jenskaeschel@online.de',
'Hut ab für diese Homepage'
 
'Design und Inhalt finde ich wirklich sehr schön. Besonders gut finde ich es, wenn ältere Menschen über ihr Leben schreiben. In diesem Sinne bitte mehr und viele Grüße von Jens Käschel aus Weibersbrunn bei Aschaffenburg (gebürtiger Dresdner)', 'Jens Käschel', '2003-10-01
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 19.) Wladimir Rombs Heidenau
'Lieber Franzl,'
ich möchte Dir heute ganz herzlichst zum GEBURTSTAG gratulieren. Gesundheit und viel Kraft in deinem nicht ganz so leichten Leben. Die Energie und Liebe die du für deine Frau aufbringst, lässt dich in meinen Augen erscheinen als einen der größten Menschen vor den ich einen unglaublichen Respekt habe! Dein Freund 25.08.2003', 'Wowa Rombs',   
 
 
 
 
                                                            Buchlesung
 
 
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20.) 
 'Baumerttino@aol.com',
 
'Hallo, lieber Herr Lorber. Ich als alter Naundorfer möchte Ihnen rechtherzlich zu Ihrer tollen Hompage gratulieren. Ihr Sohn Udo und ich waren Klassenkameraden, ich habe ihn bei den Anfängen der Jagd begleitet. Es war eine wunderbare Zeit. Ich wünsche Ihnen weiterhin soviel Kraft und Zuversicht im Leben wie bisher. mit freundlichen Grüßen Tino Baumert '. '2003-10-03
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21.)  www.mineralien-erzgebirge.de - Silberali
 
 
Lieber Freund Franz,
auch ich bin ein eifriger Leser Deiner schönen und interessanten Bücher, besonders haben mir es Deine Gedichte angetan. Trotz Deiner eigenen täglichen Sorgen gibst Du damit anderen Menschen neue Kraft, Mut und neue Ideen. Ich wünsche Dir weiterhin viel Schaffenskraft und Gesundheit. Dein Freund Hartmuth (Silberali) '2003-11-.26, 
 
 
 
 
 
                                                               Buchlesung
 
 
 
Buchlesung
 
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22.)
 
   FKuehne@online.home.de
'Hallo lieber Franz',
wir haben Dir versprochen uns einmal wieder zu melden, was wir hiermit tun möchten. Deine Internetseite ist wunderschön geworden und der Inhalt lädt zum lesen ein. Glückwunsch auch an Deinen Freund Wladi für die gute Arbeit. Wir hoffen, dass es Dir und auch Deiner Annemarie soweit gut geht. Wir sehen uns bestimmt wieder einmal. Bis dahin wünschen wir Euch beiden alles Gute. Mit lieben Grüßen Roswitha, Norbert und Thomas mit Yvonne ', 'Roswitha, Norbert und Thomas mit Yvonne', '2003-10-07
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 'www.SachsenAnzeigen.de',
 
'Hallo Franzl! Ein gesundes und Glückliches neues Jahr wünsche ich Dir und deiner Frau von ganzem Herzen. Wowa Meine neue Anschrift: Wowa Rombs Rathausstraße 01809 Heidenau Tel: 0049 (0)3529-527 320
Fax: 0049 (0)3529-527 322 E-mail: info@sachsenanzeigen.de Internet:www.SachsenAnzeigen.de 'Wowa', 'Ein Gesundes und Glückliches Jahr´2004', '2004-01-09
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24.)
'duftshop@arcor.de' 'http://direktverkauf.info.ms',
'Direktverkauf von Markenkosmetik und Parfum',
 
'Hallo Herr Lorber, Ganz nach dem Motto unserer Seiten, finde ich Ihre Seiten einfach Dufte. Ein betörender Duft kann entzücken, genauso wie Ihre Seiten mich entzückt haben. Respekt. Und genauso wie gute Kosmetik jung halten kann, hält ein erfülltes glückliches Dasein auch jung. Wenn ein Mensch sich so viel Mühe gibt, um so ansprechende Seiten ins Netz zu stellen, dann ist dieser Mensch zumindest innerlich jung geblieben. Respekt. Viele Grüße sendet Ihnen Roland', 'Roland', 'Dufte Seiten ....', '2004-01-12
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25.)
http:// 'M L M 2 4 . d e','duftshop@arcor.de' 'http://www.mlm24.de'
 
'Ein Mann, sein Pferd und sein Hund wanderten eine Straße entlang. Als sie nahe an einem riesigen Baum entlang kamen, erschlug ein Blitz alle drei. Doch der Mann bemerkte nicht, daß sie diese Welt bereits verlassen hatten, und wanderte mit seinen beiden Tieren weiter. Manchmal brauchen die Toten etwas Zeit, bis sie sich ihrer neuen Lage bewusst werden....Die Wanderung war sehr weit, führte hügelan, die Sonne brannte, und sie waren verschwitzt und durstig. An einer Wegbiegung sahen sie ein wunderschönes marmornes Tor, dass zu einem mit Gold gepflasterten Platz führte, mit einem Brunnen in der Mitte, aus dem kristallklares Wasser floss. Der Wanderer wandte sich an den Mann, der das Tor bewachte ."Guten Tag" - "Guten Tag" entgegnete der Wächter. "Ein wunderschöner Ort ist das hier, wie heißt er?" "Hier ist der Himmel" "Wie gut, dass wir im Himmel angekommen sind, denn wir haben großen Durst" "Sie können gern hereinkommen und soviel Wasser trinken, wie sie wollen" sagte der Wächter und wies auf den Brunnen. "Mein Pferd und mein Hund haben auch Durst" "Tut mir leid" sagte der Wächter "Tiere haben hier keinen Zutritt" Der Mann war enttäuscht weil sein Durst groß war, aber er wollte nicht alleine trinken. Er dankte dem Wächter und zog weiter. Nachdem sie lange bergauf gewandert waren, kamen sie an einem Ort mit einem alten Gatter, das auf einem mit Bäumen gesäumten Weg aus gestampfter Erde ging. Im Schatten eines der Bäume lag ein Mann, den Hut in die Stirn gerückt, und schien zu schlafen. "Guten Tag" sagte der Wanderer. Der Mann nickte. "Wir haben großen Durst, mein Pferd, mein Hund und ich". "Dort zwischen den Steinen ist eine Quelle" sagte der Mann und wies auf die Stelle. "Ihr könnt nach Lust und Laune trinken". Der Mann, das Pferd und der Hund gingen zur Quelle und stillten ihren Durst. Der Wanderer dankte. "Kommt wieder, wann ihr wollt", antwortete der Mann. "Wie heißt übrigens dieser Ort?" "Himmel". "Himmel? Aber der Wächter am Marmortor hat mir gesagt, dass dort der Himmel sei". "Das war nicht der Himmel, das war die Hölle". Der Wanderer war verwirrt. "Ihr solltet verbieten, dass sie euren Namen benutzen! Diese falsche Auskunft wird viel Durcheinander stiften!" "Auf gar keinen Fall. In Wahrheit tun die uns einen großen Gefallen. Denn dort bleiben alle, die es fertig bringen, ihre besten Freunde im Stich zu lassen."  
Grüße Roland', 'Roland', 'Eine kleine Geschichte zum Thema "Freunde"', '20
04-01-12 00
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http://www.weisseritzkreis.net/
 

Glückwunsch, lieber Franz Lorber

Glückwunsch, lieber Franz LorberFranz Lorber aus Schmiedeberg hat Geburtstag

Man will es kaum glauben: Unser Freund Franz Lorber in Schmiedeberg, Siedlung 13, wird heute

70 Jahre.

Es hat sich nicht nur unsere Herzen erobert, auch bei den Kindern in Reichstädt ist er bekannt durch seine einfühlsamen Märchen und Geschichten, die er in einer Lesestunde dargeboten hat. Diese können auch im Internet gelesen werden.

(http://www.weisseritzkreis.net/reichstaedter-nachrichten/lorber/Kindergeschichten_von_Franz_Lorber.pdf)

Wie wünschen Dir, lieber Franz, weiterhin viel Kraft und uns eine unzerbrüchliche Freundschaft.
Susanne und Adolf aus Reichstädt

Diesen Wünschen schließt sich auch Bärbel Lange mit Familie an.
Reichstädt, 25. August 2004

Dieser wunderbare Mensch präsentiert sich auch mit einer eigenen Homepage im Internet

Webseite: www.franz-lorber.de/

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26.)   Ute Fritsche
     Eigentlich nur durch einen Zufall bin ich an die beiden Bände der Biographie von Herrn Franz Lorber geraten. Ich persönlich finde es schade, dass es diese Bücher nicht in der Buchhandlung zu kaufen gibt, denn z.B., ich würde mir diese gern in mein Bücherregal stellen, um immer wieder mal darin zu lesen. Vor allem der 1. Band hatte es mir sehr angetan. Hier beschreibt Herr Lorber sehr ausführlich und lebensnah seine Kindheit, von der Vertreibung aus Tschechien (Nähe Mückentürmchen) bis zum Beginn seiner Lehrzeit (Glashütte.) Ungern legte ich das Buch aus der Hand, denn natürlich wollte ich doch wissen, wie diese Familiengeschichte weitergeht. Erstaunlich und bewundernswert ist für mich, mit welchem Lebensmut, Geschick und sogar Humor diese Familie gerade in der Nachkriegszeit ihr Schicksal annahm und das beste daraus machte. Gefallen hat mir vor allem sehr, dass sich ein Grossteil der Handlung dieses Buches auf unsere Region bezieht, denn Herr Lorber hat lange Zeit in dem uns sicher allen bekannten Haus in der Baukahre gewohnt und lebt ja noch heute in Schmiedeberg. Das machte für mich die Handlung einfach lebensnaher, weil viele Begebenheiten in der Vorstellung somit ganz anders nachvollziehbar sind, weil man eben die beschriebene Region kennt. Der 2. Band hat mich aber auch sehr begeistert. Hier sind z.B. einige benannte Personen bekannt und das macht die ganze Geschichte doch viel realer. Die gesamte Beschreibung der Lehr- und Armeezeit ist sehr interessant und unterhaltsam. Aber am besten gefallen hat mir der Teil über das Familien- und Berufsleben. Das ist einfach eine Geschichte aus dem Leben, Alltag mit all seinen Höhen und Tiefen, ob im privaten Bereich oder im Beruf. Weitere große inhaltliche Ausführungen möchte ich nicht machen, denn ich will ja hier nur meine Meinung sagen und nicht die ganze Geschichte erzählen. Für mich gesprochen, möchte ich nach dem Lesen der beiden Bücher nur sagen, vielen Dank Herr Lorber, mir hat dieser Einblick in ihr Leben prima gefallen und ich würde sehr gern wieder was von ihnen lesen. Alle anderen Leser hoffe ich ein bisschen neugierig gemacht zu haben und wünsche viel Spaß beim Lesen. ', 'Ute Fritsche',  Franz Lorber, Schmiedeberger Geschichtenschreiber!', '2004-01-16
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27.) Heinz Püschel Sadisdorf
Lieber Franz
 
'Hier meldet sich der Püschel Heinz aus Sadisdorf. Soeben habe ich einen längern Internet-Besuch beendet, der mich richtig gefesselt hat. Eigentlich wollte ich nur Dein schönes Gedicht auf Naundorf noch mal suchen, um Deine E-mail-Adresse zu finden. Nun bin ich aber auf Deine Homepage gestoßen. Alles ist große Klasse, auch die Aufmachung! Aber Deine Offenheit, mit der Du Dein Leben hier darstellst, ist zu bewundern, genau so wie Deine Hingabe bei der Pflege Deiner Frau ... Aber für die Ergänzung Deines Internets wünsche ich Dir weiterhin viele gute Gedanken! Herzliche Grüße Heinz Püschel', 'Heinz Püschel', '2004-03-07 xxx
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28.) Dr. Hans Jochen Scholl Assistant Professor University of Washington The Information School ', 
'Sehr geehrter Herr Lorber,
'ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen für die schönen Kindergeschichten, die Sie verfasst und ins Internet gestellt haben, bedanken. Sie können sich gar nicht vorstellen, wie viel Freude Sie meinen Kindern und mir damit gemacht haben. Dass das Leben eine große und lange Geschichte ist, haben Sie ja am eigenen Leib auch schon leidlich erfahren, wie ich Ihrer Autobiographie entnommen habe ... Und so "treffe" ich nun meine Kinder regelmäßig zweimal in der Woche am Telefon und wir telefonieren immer mindestens eine ganze Stunde lang.   ... Die Geschichte vom Schneemann in Opas Tiefkühltruhe mußte ich schon dreimal erzählen. Auch das Rehböckchen, das ein großer alter, schlauer Bock geworden ist, hat es den Kindern angetan. Ich habe die Geschichte ins Pöbelbachtal neben der Putzmühle verlegt. Die Kinder halten jetzt immer ganz gespannt Ausschau, ob sie denn vielleicht den alten Kerl einmal zu sehen bekommen ..Mit freundlichen Grüßen und großer Dankbarkeit Dr. Hans Jochen Scholl Assistant Professor University of Washington The Information School ', 'Dr. Hans Jochen Scholl', ', '2004-03-07 12:
 
                                        Buchlesung
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29.)
'HansRichter1311@aol.com'
 
'Hallo! Durch Zufall bin ich auf Ihrer HP gelandet und habe einige Geschichten gelesen, wunderschön! Habe heute wenig Zeit, aber ich komme bald wieder und werde nach Möglichkeit einige Bekannte auf Ihre HP aufmerksam machen. Alles Gute und noch mehr solche schönen Geschichten! Ihr Hans-Joachim Richter aus Pirna ', 2004-07-10  
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30.)
'info@billigmaschinen.de', 'http://www.billigmaschinen.de', 'GEBRAUCHTMASCHINENHÄNDLER Gewerkschaft',
 
Sie haben eine sehr schöne Seite, ich konnte mich an Ihren Gedichten und Geschichten sehr erfreuen! Viel Erfolg weiterhin. LEANDRO SANTOS', 'LEANDRO SANTOS', 'Guten Tag', '2004-07-23
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31.) 'info@europace 2000.de
 
Grüße aus Kroatien
'Hallo Franzl, liebe Grüße sendet dir dein Freund Wowa aus dem sonnigen Süden Kroatiens!', 'Wowa Rombs',   '2004-08-24
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32.)
'info@eurospace2000.de
 
Lieber Franzl, alles nur erdenklich Gute zum Geburtstag, wünscht dir dein Freunde Wowa + Kerstin von ganzem Herzen! ', 'Wowa + Kerstin Rombs', 'Zum 70. Geburtstag', '2004-08-29 
 
70 Jahre tapfer leben, 70 Jahre schaffen, streben, das ist Segen ohnegleichen, nicht ein jeder kann's erreichen. 70 diese Zaubersieben ist ein Jahr, das muss man lieben. Tu in's Märchen einen Blick! Sieben heißt dort immer Glück. 7 Geißlein - 7 Raben, 7 köstlich dicke Schwaben, 7 aus dem Zwergenreich, 7 gar auf einen Streich. Auch bei alten Schäferleuten, tut die 7 viel bedeuten.
7 Kräuter sind vonnöten, dass sich blasse Wangen röten. 7 Gifte man versenke in die Zauberliebestränke. Auch bei Lebkuchen sind 7, der Gewürze vorgeschrieben. Schaut man sich im Altertum nach der Wundersieben um, ist sie überall zu finden. Mond- und Sonnenbahnenfrage, jede Woche hat sieben Tage. 7 Wunder hat die Welt, und sogar am Himmelszelt, strahlt die hohe Sternen-Sieben feurig auf das Schwarz geschrieben. Fünfundzwanzigtausend Tage - welche Lust und welche Plage! Sechsmal hunderttausend Stunden, wie viel Freuden, wie viel Wunden?
70 Jahr' ein langes Leben! Und nun heißt es weiterstreben, nimmer höher, immer weiter, bis zur letzten Sprosse Leiter. Wann sie kommt, weiß Gott allein - möge er gnädig mit dir sein.

                                                     

Letzter Urlaub meines Freundes WOWA vor seinem Dahinscheiden ...

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33.) Veronika Klemm, Fam. Kühne aus Obercarsdorf per Post

'Hallo, lieber Franz',

Wir möchten Dir ganz lieb und ganz herzlich zu Deinem 70. Geburtstag gratulieren. Wir wünschen Dir alles erdenklich Gute, noch viel Gesundheit und viel Erfolg beim Schreiben. Sei lieb gegrüßt von Roswitha, Norbert, Thomas Kühne und Veronika Klemm', 2004-08-27
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34.)  Gerlinde und Jürgen Wagner per Post aus Obercarsdorf
'Lieber Franz',
alles Gute zu Deinem heutigen Ehrentag. Viel Gesundheit und weiterhin viel Freude beim Schreiben, wünschen Dir Jürgen und Gerlinde Wagner',   2004-08-27
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35.)  http://www.weisseritzkreis.net/reichstaedter-nachrichten
'Franz Lorber' aus Schmiedeberg hat Geburtstag! Er hat sich nicht nur unsere Herzen erobert, auch bei den Kindern in Reichstädt ist er bekannt durch seine einfühlsamen Märchen und Geschichten, die er in einer Lesestunde dargeboten hat. Diese können auch im Internet gelesen werden. (http://www.weisseritzkreis.net/reichstaedter-nachrichten/Lorber/Kindergeschichten_von_Franz_Lorber.pdf) Wir wünschen Dir, lieber Franz, weiterhin viel Kraft und uns eine unzerbrüchliche Freundschaft. Susanne und Adolf aus Reichstädt. Diesen Wünschen schließt sich auch Bärbel Lange mit Familie an. Reichstädt, 25. August 2004 Dieser wunderbare Mensch präsentiert sich auch mit einer eigenen Homepage im Internet Webseite: http://www.franz-lorber de. 'Susanne und Adolf aus Reichstädt', 'Glückwunsch, lieber Franz Lorber',      2004-08-28 
 
 
 
                                                                   
 
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 36.)  Renate Günthermann aus Waldidylle per Post
'Lieber Franz',
Zu Deinem 70. Geburtstag gratulieren wir herzlich, wünschen Dir alles Liebe und Gute, recht viel Gesundheit und noch viele sonnige Stunden in Deinem Leben.', 'Ganz liebe Grüße von Reni und Anja', '2004-08-29
 
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37.) Eberhard Kuhnert per Post aus Bärenfels
Lieber Franz
'Nun hast auch Du die 70 erreicht und ich gratuliere sehr herzlich. Möge Dir noch viel Gutes beschieden sein, viel Gesundheit und Freude am Leben, trotz aller Schwierigkeiten. In Deiner Lebensbeschreibung ist ja zu erkennen, wie Du Dein Leben gemeistert hast. Alles Gute wünscht Dir Dein ehemaliger Schulkamerad Eberhard Kuhnert.Bärenfels, den 26.08.2004',
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38.) Lutz und Ines Vogler, per Post aus Dippoldiswalde
Lieber Herr Lorber
Alles Liebe und Gute, vor allem Gesundheit, wünschen Ihnen zum 70. Geburtstag ganz herzlich, Lutz und Ines. Bleiben Sie immer so witzig und nett, wie Sie sind und genießen Sie jeden schönen Moment, trotz allem Kummer. Mit freundlichen Grüßen und auf ein baldiges Wiedersehen Lutz und Ines 'Dippoldiswalde, den 23.08.2004',
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39.)
ziegler@t-online.de'
Sehr geehrter Herr Lorber
ich habe heute nach einem Gästebuch geschaut, welches ich auf meiner Homepage installieren will. Dabei kam ich zu Fliege, weil der Einrichter, für den ich mich interessiere, das Gästebuch und Forum von Herrn Fliege macht. So kam ich auf Ihre interessanten Seiten und möchte Sie einfach spontan grüßen und Ihnen alles, alles Gute wünschen, sowie Kraft bei der Pflege Ihrer Frau. Was wir Menschen am meisten brauchen ist Menschlichkeit.
Herzliche Grüße', 'Elisabeth Ziegler', '2004-10-10
 
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40.) 
'sdu@k.ro'
,'Stefan', 'an Franz Lorber'
 'Ich bin per Zufall bei einer Recherche auf ihre schöne Homepage geraten und las sogleich in ihren gelungenen Literaturteil hinein. Ich schreibe ihnen weil ich beeindruckt bin, vom Inhalt wie der Gestaltung ihrer Seite. Wenn ich mal in Schmiedeberg bin komm ich in´s Mineralienmuseum! Grüße aus Berlin', '2004-11-15
 
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41.)
'Schmetterlingtag@aol.com'
 
'Hallo Franz, Sende Dir mal ein Märchen... Nina und das Sternenkind. Ein greller Lichtschein kitzelte Nina in der Nase. Sie musste davon niesen und erwachte. Es war mitten in der Nacht und dennoch war ihr Zimmer hell erleuchtet. Etwas bewegte sich vor ihrem Fenster. Das Mädchen stand auf und tapste auf nackten Füßen dort hin. Nina hatte sich nicht geirrt. Da war tatsächlich jemand. Es war ein kleiner Junge, etwa so groß wie sie selbst. Er drückte sich ganz dicht an die Glasscheibe und starrte sie an. Vorsichtig öffnete Nina das Fenster. Der seltsame Besucher trug keine Kleidung, doch glühte sein Körper in hundert verschiedenen Farben. Die ganze Pracht eines Regenbogens schien er auf seiner Haut eingefangen zu haben. Seine Haare glänzten silbern. "Wer bist du?", fragte Nina. "Ich bin ich", erwiderte der Junge. "Aber wie heißt du?" "Ich habe keinen Namen, da mich niemals jemand ruft." "Ich heiße Nina." "Ich weiß. Ich kenne dich." "Woher?" "Ich habe viel Zeit. Ich sitze auf meinem Lieblingsstern und schaue dich an. Schon sehr lange und heute Nacht habe ich beschlossen, dich aus der Nähe zu betrachten." Nina wunderte sich immer mehr über ihren Gast. "Aber warum tust du das?" "Weil ich dich mag." "Wie alt bist du?" "Ich habe kein Alter." "Bist du ein Engel?" "Nein. Ich bin mit den Sternen verwandt. Siehst du den leuchtenden Kreis da oben? Das ist mein Onkel Mond." "Der Mond ist dein Onkel?" "Ich sagte doch, ich bin das Kind der Sterne." "Kannst du hereinkommen? Es ist kalt,
wenn das Fenster offen ist." "Das kann ich nicht, aber ich werde dich wärmen." Das Sternenkind verstärkte sein Licht und hüllte auch Nina in den strahlenden Glanz. Sofort wurde dem Mädchen angenehm warm und sie fühlte sich geborgen. Lange Zeit redeten sie über viele Dinge. Nina erfuhr vieles über das Sternenkind. Es erzählte ihr von seinen neun Vettern und Cousinen, den Planeten und von seiner Tante Sonne. Das Sternenkind lernte von Nina vieles über das Leben der Menschen. Im Morgengrauen verabschiedete der Junge sich von ihr. "Ich muss gehen." "Sehen wir uns wieder?" "Du kannst mich jede Nacht sehen. Schau einfach in den Himmel und ich werde dir zuwinken." "Ich möchte aber auch mit dir reden." "Das kannst du. Schreibe mir einfach etwas in den Himmel." "In den Himmel schreiben? Wie soll das gehen?" "Mit Licht. Bei mir im Weltall ist es immer dunkel und ich kann dein Licht sofort sehen. Leb wohl Nina. Ich hab dich lieb." "Ich hab dich auch lieb. Leb wohl. Ich werde dir schreiben." Von dieser Nacht an saß das Sternenkind jeden Tag im All und wartete darauf, dass es auf der Erde Nacht wurde. "Tante Sonne, wann gehst du unter?", fragte es immer wieder. Das Sternenkind hatte Sehnsucht nach seiner Freundin. "Cousine Mars und ihr anderen, haltet bitte den Himmel frei, damit Nina mir schreiben kann ja?" Die Gestirne antworteten nicht. Sie redeten niemals mit dem Sternenkind, obwohl sie doch Verwandte waren. Nina holte sobald es dunkel wurde ihre kleine Taschenlampe hervor, schaltete sie ein und leuchtete in den Himmel. Sie führte die Lampe dabei wie einen Stift und schrieb jede Nacht die selben Worte: "Ich hab dich lieb." Das Sternenkind las die Botschaft mit großer Freude. Es pflückte für Nina einen Strauß aus Kometen und warf sie als Sternschnuppen auf die Erde. In besonders klaren Nächten verstärkte es sein eigenes Licht, so wie in der Nacht, als er Nina gewärmt hatte und leuchtete als einsamer, glühender Stern auf seine Freundin hinab. Viele Jahre vergingen und aus "Ich hab dich lieb" wurde "Ich liebe dich". In jeder Nacht schrieb die junge Frau mit ihrer Taschenlampe "Ich lieb'' dich" in den Himmel und wenn sie Sternschnuppen sah, wünschte sie sich, den Sternenjungen wiederzusehen. 'Torsten Houben', 'Ein Märchen von Torsten Houben',
 '2004-11-18  
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42.)
'jscholl@u.washington.edu', 'http://faculty.washington.edu/jscholl/'
 
Lieber Herr Lorber vielen Dank für die schöne Geschichte... Beste Grüße Dr. Hans J (Jochen) Scholl, MBA Assistant Professor University of Washington The Information School Box 352840 <br Seattle, WA 98195-2840 phone (206) 616-2543 fax (206) 616-3152 http://faculty.washington.edu/jscholl/ 'Dr. Hans J (Jochen) Scholl', '2004-11-20
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43.)  Sieglinde Franke per Post aus Iserslohn
'Lieber Herr Lorber" Drham is drham ..."Vor einigen Monaten zog es uns wieder mal in unsere Heimat zurück. Ja, in das wunderschöne Erzgebirge, mir zum Glück. In Schmiedeberg, bei einer sehr guten Bekannten, lernte ich einige Bücher von
"Franz Lorber" kennen. Man könnte es einen Zufall des Lebens nennen. Durch seine Schilderungen konnte ich meine Kinder - und Jugendzeit noch einmal deutlich vor mir seh''n. So viele gute und auch negative Ereignisse sah ich an mir vorüberzieh''n. Seine Bücher konnte ich kaum bei Seite legen, am liebsten hätte ich immer nur gelesen . So entstand spontan der Wunsch, den Autor einmal kennen zu lernen, jedoch dieser lag in weiten Fernen. Bei unserem Besuch im November 2004 in Schmiedeberg, der Wunsch schnell Erfüllung fand, als beim Bäcker Pfützner Herr Lorber mir gegenüberstand. Nach unserem Treffen musste ich frei bekennen, einen so vielseitig begabten Menschen lernte ich noch niemals kennen. Lieber Franz Lorber, vielen Dank für diese Begegnung. Mit herzlichen Gruß Sieglinde Franke Iserslohn, den 27.11.2004', 
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44.)
'BaerbelLange@gmx.de'
 
'Vielen Dank für das Buch. Herr Lorber hat die Zeit Ende des Krieges und Nachkriegszeit sehr treffend und ehrlich beschrieben. ', 'Wolfgang Lange aus Reichstädt', 'Vielen Dank für das Buch', '2004-12-10
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45.)
'NKuehne@t-online.de'
 
Weihnachtsgrüße
 
'Lieber Franz, wir wünschen dir und soweit es geht auch deiner Annemarie ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest, sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir haben große Achtung vor dir und erinnern uns gern an die schöne Zeit, als du unser Chef warst. Das menschliche, so wie du es uns immer vermittelt hast, bleibt leider viel zu oft auf der Strecke. Auch in dieser Hinsicht bist und bleibst du für uns immer ein Vorbild. Sei ganz lieb gegrüßt von Roswitha, Norbert und Thomas', 'Familie Kühne', '2004-12-18
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46.)  'webmaster@familie-worm.de', 'http://www.familie-worm.de',
Vielen Dank
'webmaster@familie-worm.de', 'http://www.familie-worm.de', 'Familie-Worm', 'Schönen guten Tag . Für den Besuch und das Lob bezüglich unserer Homepage, möchten wir uns recht herzlich bedanken. Ihre Homepage ist Ihnen ebenfalls sehr gut gelungen. Die Texte sind sehr interessant und es macht Spaß sie zu lesen. Viele Grüße, Familie Worm', 'Familie Worm', '2004-12-27
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47.)
'Prof.Dr.Adolf.Heger@t-online.de' 'http://www.professor-heger.de/', '„Reichstädter Nachrichten“', '
Mein lieber Freund Franz
ich bin überglücklich, Dich nicht nur als Freund, sondern auch als echten Mitautoren unserer Reichstädter Nachrichten gewonnen zu haben. Hab Dank für all das Gute, das Du an Deinen Mitmenschen - auch an Deinem Freund Adolf - praktizierst! 'Prof. Dr. Adolf Heger', 2005-01-10
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 48.)
 'marco.dogondke@freenet.de'
 
Sehr geehrter Herr Lorber
ich habe soeben einige Ihrer wunderbaren Gedichte und Erzählungen gelesen. Ich möchte einfach nur ein großes Lob aussprechen dürfen.Ich bin jetzt 36 Jahre jung und stehe mitten im harten Leben. Für ein paar Momente konnte ich meine Gedanken einfach in Ihren Geschichten baumeln lassen. Ich bin immer noch hin und her gerissen in meiner Gefühlswelt. Machen Sie weiter und erzählen Sie mehr von den kleinen erlebten Dingen. Ich selbst schreibe auch sehr gerne. Nur die Zeit fehlt. Die liebe Zeit ... Ich hoffe, es klingt nicht anmaßend, wenn ich Ihnen schreibe, dass diese Geschichten mich inspirieren und ich hoffe ich finde bald ebenso die Ruhe um schreiben zu können. Ich wünsche Ihnen viel Glück ...',
'Marco Dogondke', 2005-01-21
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49.)  Renate und Klaus Schönfuß per Post aus Radeberg
Lieber Franz
So wie meine Anrede keine Floskel ist, ist das Gedicht viel, viel mehr als nur ein Abendgruß Es ist schon irgendwie eigenartig und – in dieser im allgemeinen ja sehr oberflächlichen und emotionslosen Welt- auch berührend, wie tief eine solche doch erste und ziemlich kurze Begegnung in Seelen, die offen zur Aufnahme solcher Empfindungen sind, eindringen kann. Und dass solche Eindrücke und Empfindungen dann noch so spontan formuliert und festgehalten werden ...    
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50.)  Renate und Klaus Schönfuss per Post aus der Baukahre
 
Lieber Franz
So wie meine Anrede keine Floskel ist, ist das Gedicht viel, viel mehr als nur ein Abendgruß Es ist schon irgendwie eigenartig und – in dieser im allgemeinen ja sehr oberflächlichen und emotionslosen Welt- auch berührend, wie tief eine solche doch erste und ziemlich kurze Begegnung in Seelen, die offen zur Aufnahme solcher Empfindungen sind, eindringen kann. Und dass solche Eindrücke und Empfindungen dann noch so spontan formuliert und festgehalten werden ...     das muss man erst mal verdauen. Wir freuen uns , dass wir Dich kennen gelernt haben und sind neugierig auf die Geschichten um’s Schloss der Kindheit .Für heute Abend nochmals viele Grüße, und Du weißt, dass Du / Ihr jederzeit herzlich willkommen seid. 'Renate und Klaus.', 2005-03-07
 
 
                                                              
 
Wintererlebnis an der Baukahre - Waldbärenburg/Erzgebirge - fast wie ein Traum in Kanada. Meine Freunde Klaus und Renate Schönfuss tief eingeschneit ...
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